Juni 2009
Die British Virgin Island sind im Norden der karibischen
Inseln, ca. 100 km oestlich von Puerto Rico.
Das Gebiet der BVIs umfasst die Hauptinseln Tortola, Virgin Gorda, Jost van Dyke
und Anegada, und viele kleinere Inseln rund herum. Es leben ca. 22000 Leute hier,
meist afrikanishcer Abstammung. Es gibt ein Strassennetz, das insgesamt 180 km
lang ist, und es herrscht Linksverkehr. Es gibt einen Premierminister, jedoch
hat die englische Koenigin Queen Elisabeth II die exekutive Autoritaet. Trotz
des britischen Einflusses wird hier mit US Dollar bezahlt.

Wir steuerten zuerst eine der noerdlichen Inseln an, Virgin Gorda. Dort, im
North Sound, so heisst die Bucht, liegt der Bittter End Yacht Club, eine schoene
Resortanlage mit vielen Bojen, an denen man sein Boot fest machen kann.
Von hier aus sind wir in den Sueden von Virgin Gorda gefahren, um einen kurzen
Stop bei "The Baths" einzulegen. The Baths ist ein beliebter Touriplatz, und
auch uns hat er gut gefallen. Es ist ein kleiner Irrgarten ( nun ja, man hat
natuerlich fuer all die Touris einen kleinen Weg dadurch angelegt) und man muss
durch, unter und ueber risiegen Felsbrocken klettern, um den etwa 20 minuetigen
Weg zu einem kleinen Nachbarstrand zu gelangen. Es war klasse, und die Jungs -besonders
Niklas - haben keine Gelegenheit ausgenutzt beim Klettern. Am Ende wird man dann mit super
klarem Wasser und einer Gelegenheit zum schnorcheln belohnt.


Wir haben auf Peter Island uebernachtet, eine kleine Insel suedlich von Virgin
Gorda.
Am naechsten Tag fuhren wir zu Jost Van Dyke, was uns aussergewoehnlich gut
gefallen hat. Ein Strand, wie man ihn sich von der Karibik wuenscht. Feiner
weisser Sand, Palmen, klares blaues Wasser, eine nette Beachbar. Die Bilder
sagen den Rest...


Einen kurzen Stop haben wir noch in Tortola eingelegt, um einzukaufen, bevor wir
dann wieder nach Virgin Gorda zurueckgefahren sind. Unterwegs machten wir noch
einen Stop bei "Dog Island", laut Fuehrer soll man hier gut schnorcheln und
tauchen koennen.
Nun seht selbst, wir haben viele Fische gesehen:

Der Bitter End Yacht Club erschien uns als bester Ort, wo die Jungs und ich
bleiben koennen, waehrend Mathias wieder ins Buero muss. Die Bucht ist umringt
von verschiedenen Inseln, also recht geschuetzt gegen diverse Unwetter. Der
Yacht Club bietet einiges an Unterhaltung an. Es gibt ein Freiluftkino, wo jeden
Abend 2 Filme gezeigt werden, ein Pub, wo man Tischfussball, Billard und Dart
spielen kann, ein Reef, das zum Schnorcheln einlaedt, und natuerlich die grosse
Bucht, die genuegend Platz anbietet fuer jeglichen Wassersport, surfen, kiten,
wakeboarden usw...







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